Samstag, 27. April 2013

Sommerdiebe



Truman Capotes Werk „Sommerdiebe“ ist ein grandioses Werk und sein wahres Debüt. Geschrieben hatte er diesen Roman in den 1940er Jahren. Jedoch veröffentlichte Capote dieses Werk nicht. Erst 2004, zwanzig Jahre nach dem Ableben des Schriftstellers entdeckte man den Roman „Sommerdiebe“ und veröffentlichte diesen.

„Der Roman feiert das Leben, das wie in einem Feuerwerk verglüht, noch bevor sein grauer und zäher Ernst zugreifen kann.“, schrieb die Frankfurter Rundschau. Und daher sollte man diesen Roman lesen. Es ist ein Muss für jeden Freund der Literatur.

Freitag, 26. April 2013

Kaffee im Freien



Es ist wirklich wunderbar, wenn man nach einer anstrengenden Woche gemütlich im Freien einen Kaffee trinken kann. Oder auch ein Bier. Hautsache man kann sich entspannen und die frische Luft genießen.

Dies ist der große Vorzug des Sommers und einer der Hauptgründe, weshalb ich den Sommer lieber mag als den Winter. Es gibt Lebensqualität, die ich in der kalten Jahreszeit nicht genießen kann. Deshalb bin ich froh, dass der Sommer endlich zurückkehrt.

Sonntag, 21. April 2013

Kultserien



Gewisse Fernsehserien werden nie langweilig. Man kann sie sich immer wieder ansehen, ohne das man dabei gähnt oder einschläft. Es sind Serien, die zu Klassikern in der Fernsehgeschichte aufgestiegen sind und so unvergesslich wurden. Sie begeistern jedes Mal aufs Neue.

Es sind Serien wie „MacGyver“, „MASH“, „Ein Käfig voller Helden“, „Magnum“, „Miami Vice“, „Friend“ und viele mehr.

Sonntag, 14. April 2013

Ohne Lärm und Abgase



Die warme Jahreszeit ist wieder zurück und endlich kann man draußen sitzen. Man hat wieder die Möglichkeit Bier, Kaffee und Co im Freien zu genießen und nicht in einem geschlossenen Raum, der irgendwann nervt und erdrückend wird. Endlich kann man die Kaffeehauskultur in schöner Atmosphäre mit frischer Luft genießen.

Doch dies hat auch seinen Haken. Man wird belästigt. Und ich meine hier nicht irgendwelche Leute, die einen ansprechen oder anstarren, sondern ein komplett anderes Problem. Es geht um die Autofahrer, die mit ihren Motorengeräuschen und ihren Abgasen nerven.

Jahr für Jahr ist dies zum Kotzen. Man will doch nur gemütlich heraußen sitzen und Kaffee, Bier und Co genießen, nebenbei ein wenig Plaudern oder die Zeitung lesen. Doch leider wird man von Lärm und stinkenden Abgasen genervt. Dabei könnte es so schön sein.

Samstag, 13. April 2013

Kommerzmusik



Jedes Mal wenn ich das Radio einschalte, kommt mir das Grauen. Auf jedem Sender nur Scheiße. Nichts, was mir gefällt. Kein Rock, Jazz, Blues etc. Nur elektronische, Kommerzmusik. Nichts, was von einem Musiker selbst komponiert wurde.

Ich will Lieder hören, die von den Interpreten selbst geschrieben wurden. Und nicht diesen Müll von der Musikindustrie, die nur Geldscheffeln wollen und auf die Kunst kackt.

Sonntag, 7. April 2013

Kultfilme und Klassiker



Es gibt Filme, die werden nie langweilig. Man kann sie sich immer wieder anschauen, ohne dass man gähnt oder dabei einschläft. Es sind Filme, die man als Klassiker bezeichnen kann, welche einen jedes Mal aufs Neue begeistern.

Klassiker sind File wie „Manche Mögens heiß“, Mein Freund Harvey“, „Dr. Seltsam“, „Das verflixte 7. Jahr“, „Liebling, ich werde jünger“ und viele mehr.

Aber auch Kultfilme langweilen nie. Auch sie begeistern immer wieder aufs Neue und sind dank ihrer brillanten Inszenierung unvergesslich. Es sind Filme wie „Reservoir Dogs“, „Pulp Fiction“, „Fight Club“, „Full Metal Jacket“, „Fear and loathing in Las Vegas“ und „Harley Davidson and the Marlboro-Man“.

Samstag, 6. April 2013

Kurt, wir vermissen dich



Seit 19 Jahren ist Kurt Cobain schon Tod. Eine halbe Ewigkeit. Und die Welt vermisst ihn. Sie braucht ihn. Seit seinem Tod ist die Musik zugrunde gegangen. Es kommt einfach nichts Gutes mehr auf den Markt. Nur noch Müll.

Wenn ich das Radio einschalte, bekomme ich Kopfschmerzen. Die Musik von heute ist nicht zum aushalten. Es ist reine Kommerzmusik, wo jedes Lied gleich klingt. Und es gibt keine Helden mehr. Keinen wie Kurt Cobain. Dabei hätte es die Welt dringend nötig. Die Musikindustrie braucht es.

Deswegen bleibt nur noch zu sagen: Kurt, wir vermissen dich noch immer!

Der Kaffee zu Mittag



Mein täglicher Kaffee zu Mittag ist für mich nicht einfach nur eine Angewohnheit. Es ist auch keine Notwendigkeit. Stattdessen ist es ein Ritual, welches ich tagtäglich durchführe und worauf ich unter keinen Umständen verzichten möchte.

Für mich ist dies ein kulturelles Ereignis. Deswegen ist mein täglicher Kaffee zu Mittag etwas absolut wichtiges. Es ist beinahe etwas Überlebens notwendiges.