Freitag, 28. September 2012

Weshalb Künstler es schwer haben



Künstler haben es wirklich nicht leicht. Vor allem nicht in Österreich. Nicht nur, dass man ihnen wenig Beachtung schenkt und sie daher kaum Geld verdienen, sondern auch noch weil es kaum Fördermöglichkeiten gibt.

Ein Künstler, egal ob Maler, Schriftsteller, Bildhauer, Schauspieler oder was auch immer, verdient nicht viel. Er oder sie kann froh sein, wenn es zum Leben reicht. Sofern man dieses Glück, dieses Privileg genießen kann. Denn die Mehrheit aller Künstler und Künstlerinnen benötigt einen Brotberuf um der eigenen Kunst überhaupt nachgehen zu können.

Bei den Förderungen gibt es zwei Probleme. Das eine besteht darin, dass es von diesen nur wenige und geringe gibt, sowie, dass es zu viele Künstler gibt, die eine benötigen. Und das andere Problem besteht darin, dass die Mehrzahl der Förderungen nach einem politischen Standpunkt vergeben wird. Dies heißt, dass wenn ein Künstler das falsche Parteibuch hat, keine Förderung erhält.

Somit schaut es für Kunstschaffende nicht einfach aus. Sie haben es verdammt schwer. Aber dies ist leider kein österreichisches Problem. Es sieht anderswo auch nicht deutlich besser aus.

Sonntag, 2. September 2012

Wenn die Dummheit um sich greift



Man braucht keine Umfragen, Statistiken oder wissenschaftlichen Untersuchungen um heraus zu finden, was in der heutigen Zeit die Lieblingsbeschäftigung ist. Es ist das Fernsehen. Auch bekannt als die Verdummungsmaschine.

Eine Verdummung? Ja, die findet statt. Und das Fernsehen hilft da nicht nur mit. Es unterstützt und fördert diesen Trend so gut es geht.

Na ja, es profitiert auch davon. Nur ein dummes Publikum schaut jeden Müll. Daher auch die vielen Realityshows und Sendungen für und von Asozialen.

Im Gegenzug verlieren anständige Sendungen. Sie wie gutgemachte und informierende Dokumentationen sowie Filme. Auch Serien mit Niveau.

Aber auch andere Beschäftigungsarten gehen den Bach runter. Allen voran das Lesen. Ebenso das Theater. Ganz zu schweigen von Kunst und Kultur im Allgemeinen. Auch die Wissenschaft ist betroffen.

Samstag, 1. September 2012

Ein Fotobuch mit besonderen Aufnahmen



Im Juni dieses Jahres erschien auf dem deutschsprachigen Markt ein besonderes Buch. Es handelt sich dabei um ein Fotobuch des amerikanischen Fotographen Milton Greene. Hierin finden sich Bilder von Marilyn Monroe. Daher auch der Titel: Milton`s Marilyn.

Es sind nicht irgendwelche Fotos. Nein. Es handelt sich um Aufnahmen, die Milton Greene zu Lebzeiten nicht veröffentlichte. Erst nach seinem Tod und eines Jahrelangen Erbschaftsstreites, konnten diese Fotos 1994 veröffentlicht werden. Und nun sind diese auch im deutschsprachigen Raum.