Es ist gelungen. Österreich ist
Mal wieder Oscar. Nur dieses Mal mit gleich zwei Preisträgern. Zum einen gewann
Michael Haneke für seinen Film „Amour“ den Preis für den besten fremdsprachigen Film und Christoph Waltz zum zweiten Mal in
der Kategorie bester Nebendarsteller.
Letzterer stellt sich damit in eine Reihe mit Schauspielgrößen wie Robert De Niro,
Jack Nicholson, Daniel Day-Lewis, Denzel Washington und viele andere.
Montag, 25. Februar 2013
Sonntag, 24. Februar 2013
Gleich zwei Österreicher mit Oscarchancen
Heute Nacht ist es wieder soweit.
Die Oscars werden zum fünfundachtzigsten Mal vergeben. Und Österreich ist auch
wieder vertreten. Mit Michael Haneke und Christoph Waltz haben gleich zwei
heimische Filmemacher die Chance auf die begehrte Trophäe.
Hanekes Film „Amour“ ist gleich
in fünf Kategorien nominiert. Unteranderem als bester fremdsprachiger Film. Weitere Kategorien sind bester Film, beste Regie, beste
Hauptdarstellerin und bestes
Originaldrehbuch.
Ebenfalls gute Chancen auf den
Oscar hat Christoph Waltz. Er ist für seine Rolle des Dr. King Schultz in
Tarantinos Film „Django Unchained“ als bester
Nebendarsteller nominiert.
Samstag, 23. Februar 2013
Von großartigen Persönlichkeiten
Es gibt und gab viele großartige
Schriftsteller. Doch leider wurden und werden sie zu oft verpönt und ignoriert.
Dabei leisten diese Damen und Herren Großes und erschaffen Werke, die die Zeit
überstehen und an Aktualität oft nichts einbüßen.
Wichtige Autorinnen und Autoren
vergangener Tage sind John Steinbeck, Ernest Hemingway, James Joyce, Oscar
Wilde, Arthur Miller, George Orwell, Henry Miller, Ingeborg Bachmann, Arthur
Schnitzler, Bert Brecht, Stefan Zweig und viele weitere. Ihre Werke waren
großartig und beeindrucken noch heute. Sie sind unvergessliche Persönlichkeiten
in der Geschichte der Menschheit.
Aktuelle SchriftstellerInnen, wie
Bernhard Schlink, Günther Grass, Chuck Palahniuk, Bret Easton Ellis, Rika
Yokomori und andere, haben ebenfalls schon großartige Werke erschaffen und
werden somit genauso unvergesslich bleiben. Sie sind großartige
Persönlichkeiten unserer Zeit.
Mittwoch, 20. Februar 2013
Der Niedergang der Musikindustrie
Jedes Mal wenn ich das Radio einschalte und ein neu
erschienenes Lied höre, wird mir klar, dass die Musikindustrie zum Scheißen
ist. Es kommt einfach keine gute Musik mehr auf den Markt, die einen mitreist
und in ihren Bann zieht. Diese Zeiten, so scheint es mir und wird mir immer
wieder aufs Neue bewusst, sind längst vorbei.
Eine Studie, die erst vor wenigen Monaten erschienen ist,
besagt, dass die Musik immer eintöniger wird. Es wurde festgestellt, dass immer
weniger Akkorde in den Liedern zu finden sind und somit der
Abwechslungsreichtum in den letzten Jahrzehnten deutlich abgenommen hat. Dies
ist eine traurige Tatsache.
Weiters fehlen der Musikindustrie Größen, die etwas Neues
erschaffen und eine Art Revolution mit ihren Songs erzeugen. Es fehlen Menschen
wie Louis Armstrong, Jim Morrison, Elvis Presley, Kurt Cobain und so weiter.
Derartige Helden der Musikgeschichte gibt es nicht mehr. Und solange es solche
Personen nicht wieder hervorgebracht werden, wird die Musikindustrie weiter
nieder gehen.
Dienstag, 19. Februar 2013
Die Kaffeehauskultur lebt
Kunst und Kultur bekommen in
Österreich nur wenig Aufmerksamkeit. Teilweise muss man sagen, dass davon sogar
nichts zu sehen ist. Speziell davon betroffen sind die Literatur und bildende
Künste, sowie in einzelnen Fällen auch die darstellende Kunst. Von den
Förderungen brauchen wir gar nicht erst sprechen, denn die sind, abgesehen für
Film und Fernsehen, mickrig.
Aber es gibt auch Ausnahmen. Es
gibt kulturelle Bereiche, die bekommen die notwendige und verdiente
Aufmerksamkeit und benötigen daher kaum bis keine Förderungen. Das ist gut und
freut mich.
Dies, was ich meine, ist die
Kaffeehauskultur. Zwar gibt es die alten, traditionsreichen Kaffeehäuser nicht
mehr in der Fülle, wie noch vor Hundertjahren, aber es gibt neue Cafes.
Eingerichtet in einem neuen Stil. Das sehe ich nicht als Schlecht an, sondern
als eine positive Entwicklung. Wie auch die Technik, entwickelt sich auch die
Kultur weiter. Dies bewerte ich keines Falls als Negativ, sondern als ein Muss.
So wie in jedem Bereich, bedeutet
Stillstand einen Rückschritt. Es muss immer vorwärts gehen, denn sonst kann
nichts Neues nachkommen. Und das würde uns nur bedrücken, sowie unsere geistige
Leistungsfähigkeit stark einschränken.
Samstag, 16. Februar 2013
Über Kunstbanausen
Mir kommt jedes Mal das Grauen,
wenn ich feststellen muss, was für Kunstbanausen es gibt. Zu finden sind diese
Leute überall. An allen Orten und Plätzen. Und es macht mich fast schon
Wahnsinnig.
Doch am Schlimmsten ist es, wenn
diese Leute von einer „Kunstmafia“ reden und jeden Künstler als Verbrecher
abstempeln. Für sie sind Kunstschaffende nur Menschen, die auf der sozialen
Hängematte herum liegen und nichts tun.
Die Realität sieht anders aus.
Künstler arbeiten hart und verdienen wenig bis gar nichts. Da ist also wirklich
nicht die Rede von einer „Kunstmafia“, wie es sich so manch ein Idiot
einbildet.
Der Grund hierfür wird wohl im
Neid liegen. Immerhin erschaffen Künstler großartige Werke, die die Zeit
überstehen und viele Generationen später die Menschen noch begeistern. Und in
bildungsfernen Personen ruft dies Neid hervor.
Samstag, 9. Februar 2013
Mehr Kunst
Als ein großer Fan von Kunst,
kann es dies für mich nicht genug geben. Ich hätte es am liebsten überall und
jeden Tag. Zu Hause, da habe ich es zu genüge. Gute Belletristik zum Lesen und
Kultfilme als DVD. Da bin ich befriedigt.
Jedoch auf der Straße fehlt es.
Es könnte ruhig ein bisschen mehr sein. Damit könnte man immerhin das Bild der
Stadt ein wenig verschönern. Und leicht zu machen ist es auch.
Musik auf der Straße zum
Beispiel. Damit meine ich nicht nur Straßenmusiker, die Lieder zum Großteil
falsch spielen, sondern echte Gruppen, die Ahnung von Musik haben. Es wäre schön
für die Ohren.
Gemälde und Portraits können in
Schaukästen hängen. Es wäre eine hervorragende Abwechslung zur
gehirnamputierten Werbung. Und das Stadtbild würde ebenfalls davon profitieren.
Vor allem wäre es angenehmer für die Augen.
Mittwoch, 6. Februar 2013
15 Jahre nach Falco
Vor genau 15 Jahren starb der
größte und Erfolgreichtse österreichische Musiker aller Zeiten. Mit dem Lied „Rock
me Amadeus“ erreichte der Platz eins der amerikanischen Billboard-Charts und
hielt sich dort fünf Wochen lang. Und noch heute ist seine Musik unvergesslich.
Samstag, 2. Februar 2013
Knopp geht in den Ruhestand
Ein großer Mann des Fernsehens
und der historischen Wissenschaft nimmt seinen Abschied. Guido Knopp hört nach
über dreißig Jahren und tausend Sendungen beim ZDF auf.
Knopp präsentierte viele
Sendungen über geschichtliche Themen. Darunter die Gerschichtsserien „Hitlers
Helfer“ und „Die Deutschen“. Leicht verständlich und für die Allgemeinheit
gedacht, produziert und ausgestrahlt.
Trotz seines Abschieds wird seine
Sendung „History“ am gewohnten Platz, Sonntagabends, fortgesetzt. Jedoch ohne
dem beliebten Guido Knopp.
Abonnieren
Posts (Atom)