Kommende Woche
startet der Eurovision Song Contest. Und wieder einmal wird eine Farce
durchgezogen. Immerhin geht es bei diesem Wettbewerb nicht mehr darum, das
beste Lied zu ermitteln, sondern darum, welcher Interpret die beste Bühnenshow
darbietet. Es gewinnt nicht das Teilnehmerland mit der besten Sängerin, Sänger
oder Band, sondern ausschließlich jener Staat mit den besten Kostümen, mit den
besten Tänzern, mit den hübschesten Menschen auf der Bühne. Wer hat den besten
Freak? Es geht nur ums Auge. Und die Musik? Die spielt längst keine Rolle mehr.
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